Es tut gut, sagen Menschen, die regelmäßig beten. Und es stärkt die Beziehung zu Gott – auch als Stoßgebet zwischendurch. Sieben Beter erzählen, was ihnen das Reden mit Gott bedeutet. Ein Experte gibt Empfehlungen für alle, die es mit dem Beten mal probieren wollen. Dass es auch ohne Worte geht, sagt eine der Gründerinnen der rheinischen Initiative „beten09“. Sie können einzelne Bilder herunterladen, alle Texte in einem Paket oder das komplette Themenpaket inklusive aller Fotos und Texte. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Übersicht oder auf eines der darunter vorgestellten Fotos.
Baustein: Beten ist Reden mit Gott
- „Mit meinen Kindern zu beten, gibt mir ein gutes Gefühl“ (Text plus Porträtfoto Christian Mann) - „Wir dürfen auch für den eigenen Erfolg beten“ (Text plus Porträtfoto Hermann Gröhe) - „Ein Stoßgebet ist wie eine SMS an Gott“ (Text plus Porträtfoto Bosse-Huber) - „Ich habe einen inneren Notfallkoffer mit Gebeten“ (Text plus Porträtfoto Carla Vanselow) -„Freies Beten kostet Überwindung“ (Text plus Porträtfoto Bodo Kaiser) -„Manchmal singe ich im Bad alleine Halleluja“ (Text plus Porträtfoto Elia Daoud) - „Beim Beten weiß ich: Gott wird meine Sehnsucht stillen“ (Text plus Porträtfoto Angelika Vogel)
- Zum Weiterdenken: Was bedeutet Ihnen das Beten?
Steinbruch - Einfach beten. Empfehlungen für Einsteiger (Text plus Porträtfoto Rüdiger Maschwitz) - Beten auch ohne Worte? (Text plus Porträtfoto Nicol Kaminsky)
Andachts-Serie zum Vaterunser - Vaterunser im Himmel (Text plus Porträtfoto Christian Hartung) - Gottes Namen heiligen (Text plus Porträtfoto Christiane Birgden) - Dein Reich komme (Text plus Porträtfoto Burkhard Müller)
- Themenbilder Beten
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