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LAYOUT

Das Auge liest mit. Wie Sie die Visitenkarte ihrer Gemeinde optimal gestalten können, verraten Ihnen praktische Tipps zu Format, Satzspiegel und Typographie.

Das Recht und die Rechte - einige Hinweise zu juristischen Aspekten

Vom Impressum, Urheber- und Bilderrecht: Was bei Gemeindebriefen zu beachten ist
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Farben erhöhen die Produktionskosten und - probleme und bieten Unterhaltung

Farben sind in verschiedenen Dimensionen einsetzbar. Zwischen dem klassischen Schwarz-Weiß-Druck und der Vierfarbigkeit liegen einige Möglichkeiten.
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Papier, Druck und Farbe: Auf dem Weg zum Brief

Schon beim ersten grafischen Entwurf lohnt es sich, an die spätere Produktion des Gemeindebriefes und das dabei verwendete Papier zu denken, um rechtzeitig über die Verwendung von Fotografien und Farben zu entscheiden.
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Bilder sind digitale Daten

Das Gestalten des Gemeindebriefes braucht Bilder in digitaler Form: Papierabzüge müssen eingescannt werden, belichtete Filme sollten beim Entwickeln im Labor zusätzlich digitalisiert werden, Digitalaufnahmen müssen nur auf den Computer überspielt werden
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Bilder sind Geschichten

Bilder müssen für sich stehen können und eine eigene Aussage haben. Diese Aussage sollte sich in einem Satz zusammenfassen lassen. Bilder ohne Aussage haben auch eine: Dieses Bild steht nur so auf der Seite herum.
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Schriften: gestaltete Lesbarkeit

Schriften dienen. Damit sie das tun können, brauchen sie Gestaltung: Abstand der Zeilen zueinander und gemeinsame Ausrichtung der Zeilen.
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Schriften: Diener des Inhalts

Die beste Schriftwahl ist die, die nicht auffällt. Weniger typografische Vielfalt ist immer mehr Wirkung.
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Das Raster: geordnete Freiheit

Was auf den einen zwanghaft wirkt, ist für die andere eine Arbeitserleichterung: Ist ein Gemeindebrief-Raster einmal angelegt ist, bietet es eine Seiten-Grundstruktur an, die zukünftig nur noch zu füllen ist, sagt Kommunikationsberater Hilmar Gattwinkel.
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Der Satzspiegel: gefüllte Flächen

Auch in Zeiten des Layoutens mit Computern haben sich Begriffe aus der klassischen Druckersprache erhalten. Dazu gehört der Satzspiegel. Welche Regeln zu beachten sind, lesen Sie hier.
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Das visuelle Profil

In der Optik konventionell oder doch lieber ein wenig avantgardistisch? Sachlich informativ oder eher unterhaltend? Das Layout ihres Gemeindebriefes ist die Konsequenz aus ihrem Konzept, sagt Kommunikationsberater Hilmar Gattwinkel.
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Genormte Erfahrungen: Das Format

Noch bevor das erste Wort gelesen ist, sind bereits Erfahrungen geweckt. Größe und Format des Gemeindebriefes lösen Assoziationen aus. Die Format-Wahl ist mit weitreichenden Folgen verbunden, gibt Kommunikationsberater Hilmar Gattwinkel zu bedenken.
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