Die Zehn Gebote sind ein zentrales Dokument des christlichen Glaubens und haben sowohl Eingang gefunden in der Menschenrechtscharta der Vereinten Nationen als auch ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Doch auch für den persönlichen Alltag jedes Einzelnen können sie Orientierung bieten und so zu einer Richtschnur für´s Leben werden. Rheinische Pfarrerinnen und Pfarrer legen die Zehn Gebote aus, verständlich, gegenwartsnah und alltagstauglich. Sie können einzelne Bilder herunterladen, alle Texte in einem Paket oder das komplette Themenpaket inklusive aller Fotos und Texte. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Übersicht oder auf eines der darunter vorgestellten Fotos.
Andachtenreihe: Eine Richtschnur für´s Leben (1) Es gibt nur einen Gott, aber der ist größer als die Namen, Bilder und Vorstellungen, die die Menschen von ihm haben (Text plus Porträtfoto Christian Hartung) (2) Ein „Herr Gott noch mal“ beleidigt nicht den Schöpfer, aber kann die religiösen Gefühle anderer verletzen (Text plus Porträtfoto Cordula Schmid-Waßmuth) (3) Ein Leben ohne Feiertag ist wie ein Lattenzaun ohne Leerraum: Die Welt jenseits gerät aus dem Blick (Text plus Porträtfoto Burkhard Müller) (4) Das Elterngebot fordert die Gesellschaft auf, alten Menschen mit dem nötigen Respekt zu begegnen (Text plus Porträtfoto Sylvia Bukowski) (5) Du sollst nicht töten: Das fünfte Gebot betont die Ehrfurcht vor dem Leben – und kennt keine Kompromisse (Text plus Porträtfoto Joachim Gerhardt) (6) Liebe braucht einen Schutzraum. Deshalb gibt es das sechste Gebot. Dennoch ist die Ehe nicht mehr unauflöslich (Text plus Porträtfoto Christiane Birgden) (7) „Du sollst nicht stehlen“. Jeder Diebstahl das Leben eines Menschen durcheinanderbringt (Text plus Porträtfoto Christian Hartung) (8) Im Zweifelsfall für die Sensation? Nein, wir sind aufgefordert, medialen Schmähungen entgegenzutreten (Text plus Porträtfoto Cordula Schmid-Waßmuth) (9) Niemand darf einem anderen das Zuhause wegnehmen. Doch wenn es ums Geld geht, zählt Gottes Gebot oft nicht (Text plus Porträtfoto Burkhard Müller) (10) Neid verleidet Menschen die Lebensfreude. Besser dran ist, wer danach fragt, womit er gesegnet ist (Text plus Porträtfoto Sylvia Bukowski) Das Liebesgebot: Gottes- und Nächstenliebe ist das höchste Gebot. Die anderen sind Leitplanken für die, die aus der Spur kommen (Text plus Porträtfoto Joachim Gerhardt)
STEINBRUCH - Eine Richtschnur für´s Leben: Die Zehn Gebote (Text) - Die Zehn Gebote (Text) - Das höchste Gebot (Text)
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