Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen
Übersicht
„Nichts ist gut in Afghanistan“ – es ist vor allem dieser Satz, mit dem Margot Käßmann vielen als EKD-Ratsvorsitzende im Gedächtnis bleiben wird. In ihrer Dresdner Neujahrspredigt 2010 hatte sie sich für mehr „Fantasie für den Frieden“ ausgesprochen und damit eine teils heftige und immer noch andauernde Debatte über das Engagement der Bundeswehr am Hindukusch angestoßen. Ein realistisches Ausstiegsszenario ist notwendig, sagt Nikolaus Schneider, EKD-Ratsvorsitzender und rheinischer Präses. Militärseelsorger Karsten Wächter hingegen sagt: „Eine Ausstiegsdebatte ist fehl am Platz“. Sie können einzelne Bilder herunterladen, alle Texte in einem Paket oder das komplette Themenpaket inklusive aller Fotos und Texte. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Übersicht oder auf eines der darunter vorgestellten Fotos.
Baustein: Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen
- Ein realistisches Ausstiegsszenario ist notwendig. Kommentar (Text plus Porträtfoto Nikolaus Schneider) - Eine Ausstiegsdebatte ist fehl am Platz. Interview (Text plus Porträtfoto Karsten Wächter) - Der Ernstfall. Porträt (Text plus Porträtfoto Frank Feggeler) - Drei Wünsche für den Afghanistan-Einsatz (Text)
Steinbruch - Die Bundeswehr am Hindukusch (Text) - Taliban und al-Qaida (Text) - Geistliche in Schutzkleidung: Militärseelsorger (Text) - „Mehr Fantasie für den Frieden“ (Text) - Die Friedensdenkschrift von 2007 (Text)
- Vorschlag für ein Titelbild
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