Wie kein anderer Reformator hat sich der vor 450 Jahren verstorbene Philipp Melanchthon um die Bildung verdient gemacht. Es war seine besondere Gabe, „Luthers Entdeckungen in der Bibel so zu formulieren, dass sie in einer umfassenden Bildungsoffensive münden“ und Erziehungsideale bis heute prägen. Das schreibt Martin Bock, Leiter der Kölner Melanchthon-Akademie, zur Bedeutung des „Praeceptor Germaniae“, des „Lehrers Deutschlands“. Mit diesem Titel wurde Melanchthon bereits zu Lebzeiten geehrt. Warum seine Themen nach fast fünf Jahrhunderten nichts von ihrer Aktualität verloren haben, erklärt die Berufsschulpfarrerin und Melanchthon-Preisträgerin Nicole Kuropka. Dass Bildung aus evangelischer Sicht weit mehr ist als nur das Erlernen von beruflichem Handwerkszeug, begründet Pfarrer Jochen Denker. Sie können einzelne Bilder herunterladen, alle Texte in einem Paket oder das komplette Themenpaket inklusive aller Fotos und Texte. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Übersicht oder auf eines der darunter vorgestellten Fotos.
Baustein: Lehrer aus Leidenschaft und Vater der Ökumene - Interview: Praxisorientiert und lebensnah (Text plus Porträtfoto Nicole Kuropka) - Kommentar: Bildung für alle (Text plus Porträtfoto Martin Bock) - Bildung: Mehr als nur das Erlernen von beruflichem Handwerkszeug (Text plus Porträtfoto Jochen Denker) - Vater der Ökumene und Lehrer Deutschlands (Text)
Steinbruch - Auszüge aus der EKD-Orientierungshilfe „Kirche und Bildung“ - Andacht: Wir sind stolz auf Dich (Text plus Porträtfoto Joachim Gerhardt)
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