„Jesus Christus, wie er uns in der heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes, das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zugehorchen haben“: So lautet die erste von sechs Thesen, die vor 75 Jahren als „Barmer Theologische Erklärung“ in die Kirchengeschichte eingegangen sind. Vor allem junge Christen setzten große Hoffnung auf die Bekennende Kirche, die sich im Mai 1934 gegen die Nationalsozialisten stellte. Zeitzeugen wie die 97-jährige Ruhestandspfarrerin Ilse Härter erinnern sich. Ein Kommentar widmet sich der Frage: Was bedeutet die Barmer Theologische Erklärung für die Evangelische Kirche heute? Um die geschwisterliche Nähe von Juden und Christen geht es in der Andacht: In der berühmten Barmer Erklärung fehlt ein Bekenntnis zur Zusammengehörigkeit von Christen und Juden, schreibt die Autorin. Diese fehlende „siebte These“ müssten wir jetzt leben. Sie können einzelne Bilder herunterladen, alle Texte in einem Paket oder das komplette Themenpaket inklusive aller Fotos und Texte. Klicken Sie einfach auf den entsprechenden Button am Ende der Übersicht oder auf eines der darunter vorgestellten Fotos.
Baustein: Die „Barmer Theologische Erklärung“
Zeitzeugen erinnern sich (Text plus Porträtfotos Ilse Härter und Margret Koenig)
Zeit für das Selbstverständliche. Die Evangelische Kirche 75 Jahre nach der Barmer Theologischen Erklärung (Kommentar plus Porträtfoto Ulrich Lilie)
Die Thesen der Barmer Theologischen Erklärung im Wortlaut
Steinbruch
Bildmeditation (Text Eko Alberts plus Themenbilder)
Andacht (Text plus Porträtfoto Sylvia Bukowski)
Stichwort: Die Barmer Theologische Erklärung (Text)
Themenbilder
Downloads 75 Jahre Barmen
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