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Ausgezeichnete Gemeindebriefe


Die Gewinner des Gemeindebrief-Preises
Medienverband verleiht TYPO-Preis für kirchliche Öffentlichkeitsarbeit. Kaum ein Medium erreicht in Deutschland so viele Menschen wie Gemeindebriefe.

"Umso wichtiger ist die Professionalisierung der Arbeit in diesem Bereich. Indem wir gute Ansätze prämieren, möchten wir nicht nur das Engagement der oft ehrenamtlichen Redakteurinnen und Redakteure belohnen, sondern auch gute Beispiele zur Nachahmung empfehlen", führte Dr. Lars Tutt, Geschäftsführer des Medienverbandes der Evangelischen Kirche im Rheinland, bei der Verleihung des TYPO-Preises aus. Drei Gemeindebriefe sowie drei Aktionen zur Presbyteriumswahl 2008 aus der Evangelischen Kirche im Rheinland wurden mit dem TYPO-Preis ausgezeichnet. Der Medienverband, der den Wettbewerb für die rheinische Landeskirche ausgeschrieben hatte, überreichte die Preise am 11. September 2008 in Düsseldorf.

Die Apostelkirchengemeinde Oberhausen-Osterfeld gewann mit dem Gemeindebrief „apo-Gemeindeinfo" den ersten mit 250 Euro dotierten Preis sowie den TYPO Wanderpokal. Zu der guten Bewertung führten unter anderem die zielgruppengenaue Konzeption, das große Format, die gute Fotoqualität sowie die übersichtliche Gestaltung. Mit dem zweiten Preis wurde der Gemeindebrief „Ostbote“ der Evangelischen Kirchengemeinde Ratingen/Friedenskirche honoriert. Der Gemeindebrief „Die Brücke“ der Kirchengemeinde Graf-Recke-Stiftung erhielt den dritten Preis. An der Ausschreibung hatten sich 17 Gemeindebriefredaktionen beteiligt. Der Gemeindebrief-Preis wurde bereits zum dritten Mal verliehen.

Zum ersten Mal wurden auch drei Aktionen zur Presbyteriumswahl 2008 mit dem TYPO prämiert: Die Evangelische Kirchengemeinde Wuppertal-Sonnborn gewann den mit 250 Euro dotierten ersten Preis. Der Jury gefiel der überzeugende Slogan, der Internetauftritt, die Großflächenplakate sowie das mobile Wahlbüro. Die Kirchengemeinde Menden und Meindorf erreichte den zweiten Preis. Der dritte Preis ging als Sonderpreis an den Kirchenkreis Wuppertal, der für alle Gemeinden eine Wahlzeitung produziert hatte, die aus Anzeigen finanziert wurde.